Chopper Helm – 3 Produkte im Vergleich

Chopper Helm – Das Wichtigste in Kürze!

Was ist ein Chopper Helm?
Motorradhelme gehören zu jeder Grundausrüstung und Motorradbekleidung. Dabei sollte es keine Rolle spielen, welches Motorrad gefahren wird. Die Sicherheit steht immer an erster Stelle. Der Chopper Helm zeichnet sich dabei durch seine besondere Form aus. In der Regel werden die Motorradhelme ohne Kinnpartie hergestellt. Bei der Fahrt ist das Gesicht dann frei mit großem Visier und einer Sonnenblende. Der Chopper Helm wird deshalb auch Halbschalenhelm genannt und ist aus optischen Gründen sehr beliebt.

Die typische Anwendung für den Chopper Helm
Der Chopper Helm wird auch als Jethelm bezeichnet. Bei Motorradfahrern, die eine klassische Maschine besitzen, ist diese Form sehr beliebt. Der große Nachteil dieser Helme ist das offene Visier. Das Kinn, der Kiefer und die Zähne sind nicht geschützt. Sie schneiden deshalb meist schlechter bei Sicherheitstests ab. In der Motorradszene sind die Helme jedoch sehr beleibt durch ihren Kultstatus. Der Helm ist meist in vielen Retro-Varianten erhältlich. Der Chopper Helm, wie der Name schon sagt, passt sehr gut zu Kultmotorrädern. 

Variation des Jethelms
Der Jethelm ist ein absoluter Klassiker und orientiert sich dabei an dem alten Pilotenhelm. In der Regel gibt es verschiedene Variationen der Chopper Helme. Diese Unterschiede sind meist nicht besonders auffällig, da die Helmform sich nicht verändert. Meist befindet sich eine kleine Sonnenblende an der Kappe der Helme. Diese Variation liefert einen gesteigerten Schutz von Insekten und Wind. Klapphelme besitzen eine wegklappbare Kinnpartie. Man kann diese jedoch nicht abnehmen.

Worauf ist beim Kauf von einem Chopper Helm zu achten?

Für Motorrad- und Chopperfahrer ist der Verkehr nicht immer eine ungefährliche Sache. Bei Unfällen mit einem PKW oder Objekten sind deshalb meist die Zweiräder besonders von Verletzungen betroffen. Die Geschwindigkeit, die geringere Bodenhaftung und die deutlich geringere Knautschzone sind dabei Aspekte, die man nicht unterschätzen sollte. Es gilt deshalb den Motorradhelm so sicher wie möglich zu machen. Dabei sollen sie dem Käufer und Beobachter gefallen. Man verbindet Sicherheit mit Optik. Sie werden deshalb auch als 3/4 Chopper Helm bezeichnet. Der Begriff ist eine Zusammensetzung von Sicherheit und Optik, da der Jethelm Nacken-, Kopf- und Stirnbereich bedeckt, jedoch Kinn und Gesicht nicht. Er ist eine gute Alternative zu den übrigen Motorradhelm-Modellen. Die Braincaps bieten kaum Schutz vor Stürzen. Die Integralhelme dagegen bieten den meisten Schutz. Das Gewicht ist bei den Integralhelmen jedoch nicht unerheblich. Neben den drei Hauptgruppen gibt es noch viele weitere Helme für unterschiedliche Tätigkeiten. Man sollte beim Kauf eines Chopper Helms also auf die verschiedenen Produktdetails achten.

Visier für den Chopper Helm

Viele Chopperfahrer verzichten auf ein Visier am Motorradhelm – viele unterstützen auch gar keines. Das liegt an dem zusätzlichen Gewicht des

Abbildung 1: Visier
Abbildung 1: Visier

Visiers und der Optik. Die Hauptaufgabe eines Visiers sollte der Schutz des Gesichtes durch anfliegende Gegenstände sein. Die Augenpartie ist dabei besonders betroffen. Meist ist das Visier mit einer Sonnenblende ausgestattet. Die Sonnenblende schützt dann zudem vor den gefährlichen UV-Strahlen. Diese können das Auge auf Dauer stark beschädigen. Das Visier mit Sonnenblende ist dabei wie eine Skibrille aufgebaut. Meist wird sogar zusätzlich ein Beschlagschutz angeboten. Problemlos lassen sich auch Brillen unter dem Visier tragen.

Passform des Chopper Helms

In vielen Produktdetails wird dem Jethelm und dessen Passform zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Man sollte diesen Punkt aber nicht außer Acht lassen, denn der Chopper Helm sollte vorrangig bei Unfällen schützen. Der Aufprall sollte dabei erfolgreich abgefangen werden. Trotzdem ist es meist schwierig den richtigen Helm zur Motorradbekleidung zu finden. Das Gewicht, die Passform, das Visier, die Sonnenblende und noch weitere Kleinigkeiten können schnell unangenehm bei der Fahrt werden. Die Meinungen gehen aber bei vielen Beobachtern auseinander. Bei der Passform sollte jedoch keine Ausnahme gemacht werden. Die Passform bildet die wichtigste Grundlage für die Sicherheit der Motorradhelme. Am besten ist also bei einem Kauf die Passform der Motorradhelme anzuprobieren. Ein kleiner Test sollte Ihnen dabei schnell helfen den passenden Chopper Helm zu finden. Passen zwei Finger unter den Chopper Helm, ist er zu groß. Zudem sollte er nicht verrutschen. Es könnte dazu führen, dass die Sonnenblende und das Visier den Fahrer behindern.

Abbildung 2: Massband
Abbildung 2: Massband

Die Passform kann je nach Hersteller unterschiedlich ausfallen. Zu empfehlen ist deshalb Ihre Kopfgröße mit einem gewöhnlichen Maßband zu ermitteln. Sie setzen das Maßband über Ihren Ohren an, denn dort befindet sich die breiteste Stelle. Der Chopper Helm passt so hinterher besser. In der folgenden Tabelle sind verschiedene Helmgrößen aufgelistet.

HelmgrößeKopfumfang
 XXS 51 – 52 cm
 XS 53 – 54 cm
 S 55 – 56 cm
 M 57 – 58 cm
 L 59 – 60 cm
 XL 61 – 62 cm

Außengeräusche

Der Chopper Helm wird auch als Jethelm bezeichnet. Diesen Namen verdankt er den hohen Geräuschemissionen unter dem Motorradhelm. Die Meinungen gehen aber auseinander. Manche Besitzer und Beobachter fühlen sich deutlich freier bei den Geräuschen. Anderen ist der dauerhafte Lärm zu groß und sie bevorzugen ein leises Chopper Helm Modell. Sie sollten deshalb Ihre Vorlieben kennen. Der Test auf Ihrem Motorrad wird für Klarheit sorgen. Die Geräusche können dabei unter anderem auch von dem Visier oder der Sonnenblende kommen. Je mehr Widerstand, desto höher kann die Lautstärke werden. Es sind bis jetzt alle Lautstärken erlaubt. Bei Integralhelmen werden so erst bei einer Geschwindigkeit von 130-160 km/h Geräusche unangenehm. Der Jethelm ist dagegen für Wind und Lautstärken anfälliger. Bei kleinen Geschwindigkeiten können schon echte Störgeräusche entstehen. Durch die Stadt haben Sie aber meist keine Probleme.

Ohropax oder andere Ohrschützer werden empfohlen.

Die Innenpolster und der Komfort bei einem Chopper Helm

Die Motorradbekleidung ist für den Komfort besonders wichtig. Dazu gehört auch der Innenpolster. Die Meinungen sind hier meist alle gleich. Es wollen viele einen Helmpolster, welcher sehr weich ist und sich herausnehmen lässt. Das erhöht den Komfort enorm. So sollte auch die Motorradbekleidung passend sein. Beide sollten nicht zu viel Gewicht haben. Das Gewicht spielt eine besondere Bedeutung. Wenn Sie sich in Ihrem Helm oder der Motorradbekleidung unwohl fühlen, kann es zu Bewegungseinschränkungen kommen. Das erhöht das Risiko eines Unfalls. Achten Sie deshalb darauf, dass auch die kleinen Zubehörteile passen. Dazu gehört auch die Sonnenblende und das Visier. Das Visier, Sonnenblende und der Kinnriemen sollten immer mit den Handschuhen zu öffnen sein.

Das Helmschloss

Das Helmschloss ist einer der wichtigsten Bestandteile der Chopper Helme. Das Schloss muss einige Anforderungen erfüllen bevor es an die Motorradhelme kommen darf. Leider gibt es immer noch große Sicherheitsmängel an den Helmen. Bei Unfällen sollte sich das Schloss nicht lösen. Das gilt auch für die Motorradbekleidung. Wenn der Helm bei einem Unfall einfach vom Kopf und vom Motorrad fällt gibt es keinen Schutz mehr. Sie könnten sich schwer verletzen. In einem Notfall sollte aber auch die Handhabung mit dem Handschuh gegeben sein. Deshalb unterscheidet man zwischen drei unterschiedlichen Schlössern.

KlickschlossRatschenschlossDoppel-D-Verschluss
 Handhabung
  • sehr einfach
  • muss manchmal neu eingestellt werden
  •  gut zu bedienen
  • stellt automatisch die Weite ein
  • schlecht zu bedienen
  • die sicherste Art
 Verbreitung sehr weitweitzu selten

Die Lackierung

Die Lackierung ist für viele Motorradfahrer sehr wichtig. An ihr erkennt man meistens welcher Chopper Helm im Trend ist. Nicht selten werden aber

Abbildung 3: Militär Jethelm

Motorradhelme auch selbst lackiert. Sie sollten dann unbedingt auf die Außenschale achten. Lacke haften nicht immer an Helmen. Es werden

 

spezielle Lacke benötigt. Meistens passen diese zu der eigenen Motorradbekleidung, den Visieren oder der Sonnenblende. Außerdem sind nicht alle Lacke erlaubt. Manche sind schwer gesundheitsschädlich oder von der Bundesregierung nicht erlaubt. In den Produktdetails werden aber meist genauere Beschreibungen dokumentiert.

Chopper Helm – Hersteller und Marken

Nicht jeder Hersteller ist gleich. Durch die große Bandbreite an Produkten entsteht auch eine große Konkurrenz. So gibt es verschiedene Hersteller, die mit unterschiedlichen Produktdetails werben. Dabei spielen das Gewicht, das Traggefühl und die Sicherheit eine große Rolle. Ein Vergleich wird deshalb meist auch auf diese Produktdetails für den Chopper Helm beschränkt. Zudem spezialisieren sich Hersteller meist auch auf andere Motorradhelm Modelle. Der Jethelm ist jedoch einer der bekanntesten Modelle im Bereich der Motorradhelme. Dabei ist dieser auch für Brillenträger sehr nützlich, die meist mit den üblichen Helmen zu kämpfen haben. Der Jethelm bietet hier auch für den Beobachter eine super Alternative.

DMD

Auf jedes Motorrad passt ein DMD Helm. So ist es von den Herstellern gewünscht. DMD kommt aus Italien und wird in der Motorrad-Szene auch kleiner Italiener gehandelt. Der Name beruht auf der sehr kleinen Form der DMD Motorradhelme. Der DMD Jethelm und Chopper Helm wird aus Fiberglas hergestellt. DMD Helme besitzen meist keine Sonnenblende und behaupten den kleinsten ECE geprüften Chopper Helm, Jethelm und Motorradhelm in Serie herzustellen. DMD versucht durch die ausgefallenen Designs jeden Motorrad Geschmack zu treffen. Dabei produziert DMD von Jethelm bis zum Integralhelm. Die Produktpalette mit den Produktdetails ist groß. Das Design von DMD wird dabei in Vintage Look gehalten. Das macht die Helme von DMD auch für den Beobachter sehenswert. Zudem ist dem Unternehmen die Meinung der Käufer sehr wichtig. Durch das optimale Preis-Leistungs-Verhältnis ist der Chopper Helm nicht nur bei Retro-Motorradfahrern beliebt, sondern auch bei normalen Bikern.

HJC

Das Unternehmen HJC ist seit 1971 ausschließlich auf die Entwicklung und Herstellung von Chopper Helmen und Motorradhelmen spezialisiert. HJC hat sich dabei ein hohes Ziel gesetzt. So möchte HJC auf der ganzen Welt Motorradhelme höchster Qualität verkaufen. Neben erfolgreichen Standardausführungen entwickelte HJC mit dem MotoGP- Star Ben Spies einen massentauglichen Superhelm. Diese Technik wurde auf den Chopper Helm und Jethelm übertragen. Seit 2013 wird dieser Chopper Helm von HJC international vertrieben. Produktdetails finden Sie auf der Homepage von HJC. Mit dieser Chopper Helm Ausführung wurden dann erfolgreich weitere Helme entwickelt und verkauft. Die HJC Helme können mit Sonnenblende und zusätzlicher Motorradbekleidung bestellt werden. Der HJC Chopper Helm wird in mehr als 40 Produktionsstufen hergestellt. Das macht den Jethelm so besonders. Dabei wird immer darauf geachtet, dass das Gewicht so gering wie möglich gehalten wird.

Allgemeine Informationen zum Chopper Helm

Der Chopper Helm ist in jeglicher Hinsicht eine gute Anschaffung. Das Motorrad und die Motorradbekleidung sollten meist optimal auf den Chopper Helm abgestimmt sein. Der Motorradhelm ist für jeden etwas, der ein Mittelmaß an Sicherheit genießt. In der Regel ist der große Vorteil der Helme die Freiheit. Man kann den Wind spüren und wahrnehmen. Dennoch sollten Sie einige Dinge beachten. Eine gute Reinigung ist zum Beispiel nach häufiger Benutzung ein Muss. Auch die EU-Ordnung von einem Chopper Helm sollte beachtet werden.

Pflege-  und  Reinigungstipps

Nach jeder Saison werden Helme jeglicher Art eingelagert. Es kann also vorkommen, dass sich nach dem Winter Keime oder Beschädigungen bilden. Deshalb sollte man nicht nur das Motorrad untersuchen, sondern auch die Helme. Der Chopper Helm ist sehr empfindlich. Legt man das Visier zum Beispiel auf das Fenster kann dies zu Kratzern oder Rissen

Abbildung 4: Leder
Abbildung 4: Leder

führen. Auch wenn Sie einen Sturz hatten, sollten Sie immer Ihren Motorradhelm austauschen. Das gilt auch für alte Helme. Eine Faustregel besagt: Nach 5 Jahren sollte man sich einen neuen Chopper Helm zulegen. Innenfutter und Außenschale sind sehr empfindlich. Überprüfen Sie diese bitte auch.

Die Außenschicht können Sie mit einem Mikrofasertuch und ein wenig Seifenlauge waschen. Dabei sollte es sich um Kunststoffe handeln. Ein Chopper Helm aus Leder sollte so nur mit den passenden Lederpflegemittel bearbeitet werden. So vermeiden Sie an Ihrem Chopper Helm Kratzer oder unschöne Flecken. Auch sollten Sie grundsätzlich aggressives Reinigungsmittel vermeiden.

Schutz und Sicherheit

Für viele Leute ist die Sicherheitslage nicht klar. Welche Rechte und Normen man beachten muss, sind meist in Paragraphen versteckt. Doch sich zu informieren und Vergleiche anzustellen, wie bei Stiftung Warentest, hilft meist effektiv. Helme, die jedoch nicht getestet worden sind, sind meist nicht zu vergleichen. Dabei ist es egal, ob teuer oder billig. Das liegt daran, dass billige Produkte immer mehr auf den Schutz achten. Doch auch der Laie kann meist an der Verarbeitungsqualität erkennen, ob es sich um eine gute Qualität handelt. Indikatoren sind hier Visier, lose Folien und Klebepunkte. Der Chopper Helm und die Motorradbekleidung sollte immer auf Mängel untersucht werden.

Gesetzlich geregelt ist die Helmpflicht seit 1976. Doch zuerst gab es noch keine Strafen, denn diese wurden erst vier Jahre später eingeführt.  Zudem traten mehrere ECE-Regelungen in Kraft. Die ECE-Regeln gelten auch international. Sie sollten dabei auf die Bezeichnung „ECE R 22.05“ achten. Normungen des ECE sind auch in einem Katalog zusammengefasst. In der Regel sind in diesem Heft die Stoßfestigkeit der Innenausstattung oder die Größe des Sichtfeldes des Visiers aufgeführt.

Produkt- und Verwendungsarten – Welche Bauart gibt es bei einem Chopper Helm?

Der Integralhelm ist bei Stürzen und Unfällen unbedingt notwendig. Helme können möglicherweise über Leben und Tod entscheiden. Das ermutigt Hersteller und Verkäufer zu guten und verlässlichen Helmproduktionen. Doch auch die richtige Motorradbekleidung sollte gegeben sein. Qualitätsware ist deshalb meistens besser als günstige Produkte. Um Sie vor möglichen Überraschungen zu warnen, stellen wir mögliche Helmtypen vor. Jedoch sollten Sie immer auf die Produktdetails achten. In der Regel hat jeder Helm seine Vorteile und Nachteile. Doch auch das Design und die Helmform müssen passen. Der Chopper Helm ist hierbei eine gute Alternative.

In Deutschland herrscht Helmpflicht. Es droht sonst ein hohes Bußgeld.

Integralhelm

Der Integralhelm ist der sicherste Chopper Helm für das Motorrad. Die Motorradhelme sind die bekanntesten und am häufigsten gekauften Helme. In der Regel zeichnen sich die Integralhelme durch ihr stabiles Gehäuse aus. Im Gegensatz zum Chopper Helm besitzt der Integralhelm ein festes Kinnteil und ein aufklappbares Visier. Unangenehm sind die Motorradhelme wegen dem hohen Gewicht. Man versucht jedoch, wie bei dem Motorrad, die Motorradhelme so leicht wie möglich zu gestalten. Das findet immer mehr Zuspruch. Die Optik der Helme sind jedoch meist unbeliebt. Selten kann man diese schön gestalten. Das liegt an der Form der Helme. Der Motorradhelm ist so gebaut, dass er bei einer hohen Geschwindigkeit trotz des Gewichtes den Wind optimal ableiten kann. Der Widerstand ist minimiert und entlastet enorm den Nacken. Im Gegensatz zum Chopper Helm ist dieser vergleichsweise noch sehr hoch. Den Motorradhelm gibt es in mehreren Ausführungen. Meist passen die Motorradhelme dann zu der Motorradbekleidung. Die Helme sind mit Spoiler oder anderem ausgestattet. Diese sollen die Helme angenehmer machen. Lackierungen für das Visier gibt es auch nicht selten.

Vorteile:

  • hohe Sicherheit
  • Visier schützt vor Fahrtwind oder Insekten
  • weiches Innenfutter

Nachteile:

  • meist nicht sehr schön
  • hohes Gewicht
  • für Brillenträger nicht geeignet

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Jethelm

Der Begriff des Jethelms stammt von Piloten, daher kommt auch das Wort Jet in Jethelm. Der Jethelm wird ohne Kinnschutz verkauft. Der Motorradhelm bekommt dadurch ein größeres Visier, welches das Blickfeld deutlich erhöht. Zähne, Kinn und Kiefer können nicht ausreichend geschützt werden und dies ist ein großer Nachteil der Jethelme. Sicherheitstests fallen so meist schlechter aus. Das liegt an dem geringen Gesichtsschutz der Motorradhelme und dem Gewicht. Dennoch schmückt der spezielle Motorradhelm oft die Köpfe von Motorradfahrern. Passend zu der Motorradbekleidung fällt man meist immer positiv auf. Der Helm passt gut zu einem Motorrad mit Stil. Doch die Motorradbekleidung sollte nicht nur stylish sein. Vorrangig geht es um Ihre Sicherheit. Achten Sie auf Marken, die hochwertig sind, wie HJC oder DMD. Grundsätzlich macht man mit dem Chopper Helm aber nichts falsch. Der Motorradhelm ist die perfekte Alternative zwischen Integralhelm und Braincaps. Die Sicherheit für den Fahrer und das Motorrad sind befriedigend. Das Aussehen ist zum passenden Motorrad mehr als sehr gut.

Vorteile:

  • angenehmes tragen – gerade bei hohen Temperaturen
  • leicht und handlich
  • für Brillenträger geeignet

Nachteile:

  • fehlendes Visier schützt nicht vor Fahrtwind oder Insekten
  • kein Schutz bei Stürzen am Kinn und für die Gesichtshälften
  • kein Wetterschutz

Braincaps

Die Braincap gehört zu der kleinsten Sorte der Motorradhelme. Während der Jethelm als 3/4 Helm bezeichnet wird, sind die Braincaps unter Halbhelmen bekannt. Das liegt an der geringen Sicherheit und Größe. Dementsprechend gering ist auch das Gewicht der Helme. Der Chopper Helm bedeckt fast keine Gesichtspartien, wie Nacken, Ohren oder Kinnpartie. Bei einem Sturz ist das Verletzungsrisiko erhöht. Die Form vom Chopper Helm befindet sich deshalb in einer Grauzone. Die Helme gelten nicht als Motorradbekleidung. Es kann zu einem Bußgeld von 15 Euro kommen. Sollte es zu einem Unfall kommen, kann die Versicherung Zahlungen vorbehalten. Dennoch werden die Helme, wie der Jethelm gerne von Chopperfahrern getragen. Die Helme gelten als Kultstatus. Die Vor- und Nachteile sind ähnlich wie die der Jethelme. Es handelt sich hierbei aber um ein erhöhtes Sicherheitsrisiko.

Fazit

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